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Lendenwirbelschmerzen, auch bekannt als Kreuzschmerzen, sind ein häufiges Problem, das viele Menschen betrifft. Diese Schmerzen im unteren Rücken können von leicht bis stark sein und verschiedene Ursachen haben. In diesem Blog werden wir uns mit den Ursachen, Symptomen und Behandlungsmöglichkeiten von Lendenwirbelschmerzen befassen.


Ursachen von Lendenwirbelschmerzen:

Lendenwirbelschmerzen können durch eine Vielzahl von Ursachen verursacht werden, darunter Muskelverspannungen, Bandscheibenvorfälle, Arthritis, Wirbelsäulenverletzungen, Fehlstellungen der Wirbelsäule - des Beckens und andere Erkrankungen. Häufige Risikofaktoren für Lendenwirbelschmerzen sind Übergewicht, mangelnde körperliche Aktivität, schlechte Haltung, Stress und schlechte Ergonomie am Arbeitsplatz. Außerdem können aufsteigende- wie auch absteigendenden Ketten, Beschwerden mit dem Darm oder den Organen im kleinen Becken der Grund für die Schmerzen sein.


Symptome von Lendenwirbelschmerzen:

Die Symptome von Lendenwirbelschmerzen können von Person zu Person variieren, aber typische Anzeichen sind Schmerzen im unteren Rücken, Steifheit, eingeschränkte Beweglichkeit, Taubheitsgefühl oder Kribbeln in den Beinen und Muskelschwäche. In einigen Fällen können die Schmerzen so stark sein, dass sie die täglichen Aktivitäten beeinträchtigen.


Behandlungsmöglichkeiten von Lendenwirbelschmerzen:

Die Behandlung von Lendenwirbelschmerzen hängt von der Ursache und der Schwere der Schmerzen ab. In den meisten Fällen werden konservative Maßnahmen wie Ruhe, Physiotherapie, medizinische Massage, Osteopathie, Schmerzmedikation, Wärme- und Kältetherapie sowie gezielte Übungen zur Stärkung der Rückenmuskulatur empfohlen. In einigen Fällen kann auch eine chiropraktische Behandlung oder Akupunktur in Betracht gezogen werden. Bei schweren Fällen oder anhaltenden Schmerzen kann eine ärztliche Untersuchung und möglicherweise eine Operation erforderlich sein.


Prävention von Lendenwirbelschmerzen:

Um Lendenwirbelschmerzen vorzubeugen, ist es wichtig, regelmäßige körperliche Aktivität zu betreiben, eine gesunde Körperhaltung zu bewahren, Übergewicht zu vermeiden, Stress zu reduzieren und ergonomische Arbeitsplatzbedingungen zu schaffen. Das regelmäßige Durchführen von Rückenübungen und das Vermeiden von übermäßiger Belastung des Rückens können ebenfalls dazu beitragen, das Risiko von Lendenwirbelschmerzen zu verringern.


Abschließend ist es wichtig zu betonen, dass Lendenwirbelschmerzen ein häufiges und oft behandelbares Problem sind. Durch eine Kombination aus Prävention, konservativen Behandlungsmethoden und gegebenenfalls medizinischer Intervention können die meisten Menschen mit Lendenwirbelschmerzen eine deutliche Verbesserung ihrer Beschwerden erreichen. Bei anhaltenden oder schweren Schmerzen ist es jedoch ratsam, einen Arzt aufzusuchen, um eine genaue Diagnose und geeignete Behandlung zu erhalten.

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Aus aktuellem Anlass widme ich meinen ersten Blogeintrag den Erkrankungen der Atemwege. Dabei möchte ich euch einen kurzen Einblick gewähren, was aus Sicht eines Heilpraktikers zu beachten ist, und wie man dabei verschiedene Naturheilverfahren anwenden kann.



Husten



Bein Husten unterscheidet man auf :

  • akuter Husten (z.B akute Bronchitis und Lungenentzündung )

  • chronischer Husten (z.B. nach langjährigem Rauchen, Tuberkulose und Bronchialkarzinom). ACHTUNG: JEDER HUSTEN DER LÄNGER ALS 4 WOCHEN DAUERT SOLLTE SCHULMEDIZINISCH ABGEKLÄRT WERDEN.

  • anfallsweise rezidivierender Husten ( immer wiederkehrend z.B bei Asthma Bronchiale).

Des weiteren wird unterschieden, ob ein Husten produktiv (mit Auswurf), oder unproduktiv (ohne Auswurf) ist. Beim Auswurf handelt es sich um ausgehustetes Bronchialsekret. Dieser kann auf Grund seines Geruchs, seiner Farbe und Konsistenz sehr aufschlussreich sein. So spricht ein fader-süßlicher Geruch des Auswurfs für eine bakteriell-entzündliche Erkrankung. Ein übelriechend-fauliger Geruch für Gewebszerfall wie bei einem Karzinom.

Sichtbare Veränderungen des Auswurfs:

  • zäh-fadenziehender, glasiger Auswurf (z.B Asthma Bronchiale).

  • größere Mengen weissen Schleims v.a. morgens (z.B. bei Rauchern chronische Bronchitis).

  • gelblicher und gelbgrün eitriger Auswurf (z.B bei bakterieller Infektion wie eitrige Bronchitis)

  • größere Mengen weißen Schleims v.a. morgens (z.B. bei Rauchern chronische Bronchitis).

  • dünnflüssiger oder schaumiger, leicht blutiger Auswurf (z.B akute Lungenödem)

  • rotbrauner Auswurf (z.B. Lungenentzündung, Tuberkulose, Karzinom)



Schnupfen (Rhinitis)



Der Schnupfen wird unterschieden in :


  • akuter Schnupfen ( ist ausschließlich virusbedingt)

  • chronischer Schnupfen ( durch Reizstoffe wie z.B Staub, bei extremen Temperaturen und bei Polypen)

  • allergischer Schnupfen ( durch Heuschnupfen, Nahrungsmittel, Milben, Bettfedern und Berufsallergene).

  • vasomotorischer Schnupfen (durch vegetative Störung der Nasenschleimhautgefäße).



Naturheilkundliche Therapie bei Atemwegserkrankungen




ERNÄHRUNGSTIPPS :


  • Milchprodukte meiden da sie die Schleimproduktion fördern

  • Für ausreichende Flüssigkeitszufuhr ( Tee, Wasser ) sorgen um die Schleimeindickung zu lindern

  • leichte und frische Kost zu sich nehmen

  • Zink und Vitamin C einnehmen um das Immunsystem zu stabilisieren.


HOMÖOPATHIE:


  • Bei akutem Schnupfen: Allium cepa, Luffa, Euphorbium oder Hewenasal P7

  • Bei chronischem Schnupfen: Ammonium carbonicum, Calcium carbonicum,Silicea oder Sulfur.



ORDNUNGSTHERAPIE:



  • Kräftigen der Abwehrfunktion durch tägliche Bewegung in frischer Luft. Saunabesuche und Kneippanwendungen wie Wechselduschen und Güsse.


  • Vom Langzeitgebrauch abschwellender Nasentropfen ist abzuraten da die Nasenschleimhaut atrophiert und es zu Borkenbildung und Riechstörung kommen kann. Deshalb sollten solche Nasentropfen nicht länger als 2 Wochen genommen werden.



PHYTOTHERAPIE:



Sonnenhut wie z.B Echinacea Stada als Tropfen oder Lutschtabletten

Eignet sich besonders gut zur Behandlung chronischer rezidivierender Infekte.



PHYSIKALISCHE THERAPIE:



Nasenspülungen mit isotonischer Kochsalzlösung um die Schleimhäute feucht zu halten.

Inhalieren von Meersalz zur Schleimlösung.

Aufsteigende Fußbäder um einer weiteren Verschlimmerung entgegen zu wirken.



EIGENBLUTTHERAPIE:


Bei der Eigenbluttherapie wird Blut aus der Vene entnommen. Dieses wird evtl. mit Homöopathischen Mitteln bzw. Vitaminen angereichert oder auch direkt wieder in den Muskel injiziert. Dadurch wird eine lokale Entzündung hervorgerufen und die Abwehrkräfte und Selbstheilungskräfte werden angeregt.





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